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Radwascheinrichtung

Die neue Radwaschanlage kommt in Portalwaschanlagen zum Einsatz

Das Reinigungsergebnis der Reifen und Felgen wird durch die eingesetzte Technologie des Radwaschsystems beeinflusst.

Das Standard-Radwaschsystem ist bei allen Christ Portalwaschanlagen vom Basic über das Classic bis hin zum Premium-Segment als Linearsystem ausgeführt.

Sämtliche Führungen sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Über einen Pneumatikzylinder in Aluminiumausführung wird der Radwaschteller ein- und ausgefahren. Der Radwaschteller hat im Standard einen Durchmesser von 400 mm. Damit ist eine optimale Abdeckung aller Fahrzeugfelgen bis zu 21 Zoll gewährleistet. Eine Innenbewässerung des Radwaschtellers stellt sicher, dass abgeriebener Schmutz ausgespült wird.

Die Raderkennung erfolgt über die an die Anlagensteuerung angebundene Lichtschrankeneinrichtung.

Eine Besonderheit des innovativen Christ-Radwaschsystems ist, dass der Bürstenteller beim Eingriff in das Rad pulsiert. Die Bürstenhaare können sich so wieder aufstellen und besser in die Vertiefungen der Felge eindringen. Der Drehrichtungswechsel sorgt dafür, dass die Felge in beide Richtungen gewaschen wird und keine Waschschatten zurück bleiben.

Dieses Standard-Radwaschsystem kann zusätzlich um die so genannte Hochdruckrad- und Seitenwäsche erweitert werden. Mit diesem Erweiterungsbaustein wird eine Hochdruckdüse im Radwaschteller integriert. Die Position der Düse ist so gewählt, dass der Hochdruckstrahl eine optimale Abdeckung der Radfelge erreicht. Der von der Radwaschbürste abgeriebene Schmutz wird mit einem kraftvollen Wasserstrahl von 85 bar zusätzlich abgespült.

Eine echte Innovation ist, dass der Radwaschteller bei der Seitenvorbeifahrt in der Grundstellung bei dieser Hochdruckerweiterung angeklappt wird. Die Hochdruckdüse bleibt im Rahmen der Fahrzeugvorwäsche eingeschaltet und wäscht die Fahrzeugflanke rotierend vom unteren Schweller bis auf Höhe der Zierleiste vor. Dies kann nur das Radwaschsystem von Christ! Mit dieser Innovation kann auf eine zusätzliche starre Seitenverrohung mit Düsen für eine bessere Seitenabdeckung verzichtet werden.

Für die Versorgung dieser Erweiterung reicht eine Hochdruckkolbenpumpe. Diese zeichnet sich durch den kraftvollen Arbeitsdruck von 85 bar aus und hat einen deutlich geringeren Wasserverbrauch
(23 l/min.) als Lösungen, die mit der Mitteldrucktechnik (16 bar) und einem Wasserverbrauch von bis zu 100 l/min. arbeiten.

Wenn Sie höchste Ansprüche an die Leistung des Radwaschsystems haben sollten Sie auch über den Einsatz einer Felgensprüheinrichtung nachdenken.

Diese chemische Vorbehandlungsstufe wird vollständig in die Portalwaschanlage integriert.

Das Dosiersystem der Portalwaschanlage wird um einen zusätzlichen Medienbehälter und einer Dosierpumpe erweitert. Im Portalfuß werden pro Portalseite 2 Spezialdüsen eingebaut, die das Felgenprodukt vor der eigentlichen Radwäsche auf die Felge aufsprühen.

Diese Spezialchemie sorgt für eine optimale Anlösung der Verschmutzungen. Der so vorgelöste Schmutz wird von der Radwaschbürste und dem Hochdruckwasserstrahl leichter entfernt.

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